Therapeutische Familien- und Systemaufstellungen

Wenn Probleme nach Lösung suchen

Wenn es im persönlichen oder beruflichen Bereich stockt oder sich die Lösung einfach nicht zeigen will, bietet die System-therapeutische Herangehensweise die Möglichkeit, auf die tiefer liegenden Ursachen von Blockaden oder Hemmungen zu schauen.


Themenfelder sind:

» Alltag
» Familie
» Gesundheit
» Kinder
» Partnerschaften
» Schicksalsschläge
» Unternehmen
» Beruf
» Immobilien

Die Vorgehensweisen

Im Feld der systemischen Aufstellungsarbeit gibt es verschiedene Formate. Die Vorgehensweise unterscheidet sich im Setting, also dem Einzel-/Paar-Gespräch in der Praxis oder in der Gruppe und nach der Art und Weise. Üblicherweise wird das Thema mit dem Klienten besprochen, danach die Personen ausgewählt und in ihrer Stellvertretung benannt. Eine andere Vorgehensweise der systemisch-therapeutischen Arbeit ist die verdeckte Aufstellung. Hier gilt:

"Denn sie wissen nicht, was sie tun"

In „verdeckten“ Aufstellungen wissen nur der Klient und der Leiter der Aufstellung, für welche Positionen die Stellvertreter stehen, während Letztere es eben nicht wissen. In verdeckten Aufstellungen wissen sie oftmals nicht einmal, worum es in der Aufstellung eigentlich geht.

Die verdeckten Formate eignen sich in beinahe allen Bereichen, in den mit systemischen Aufstellungen gearbeitet wird – vom individualpsychologischen bis hin zum organisationalen Bereich, insbesondere auch bei Krankheit oder Symptomen des Klienten.

Vorgehensweise

Damit die Positionen für die Stellvertreter unbekannt bleiben, werden mit dem Klienten im Vorgespräch die betreffenden Personen, Zustände (Ziele, Hindernisse, Ressourcen) oder Organisationsstrukturen (bei Firmenthemen) besprochen. Für ein bestimmtes Familienmitglied steht dann ein Stellvertreter, beispielsweise als A oder B, bei Unternehmensabteilungen als A1 oder A2 usw. und können so benannt werden.

Für welche Anliegen eignen sich verdeckte Aufstellungen?

Verdeckte Aufstellungen empfehlen sich bisweilen dann, wenn ein Klient sein Anliegen vor der Gruppe, den Stellvertretern nicht offenbaren möchte. Die Gründe hierfür können ganz unterschiedlich sein. Außerdem empfehlen sich verdeckte Aufstellungen, wenn die Repräsentanten nicht durch ihr Vorwissen voreingenommen sein sollen.

Bei beiden Anlässen zeigt sich jedenfalls, dass die Repräsentanten trotz der zu Beginn oft herrschenden Zweifel gegenüber dieser Art der Arbeit, sehr präzise Wahrnehmungen haben – oftmals sogar konzentrierter sind, oder auch klarer als bei offenen Aufstellungen – und sie sorgt bei den Klienten immer wieder für intensive Aha-Effekte.

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Andreas Lechner Systemtherapeut