Therapeutische Familien- und Systemaufstellungen

Wenn Kinder uns an Grenzen führen

Hat ein Kind Lernschwierigkeiten, Probleme sich zu konzentrieren oder Kontakt zu finden? Ist es unruhig, kämpft mit der Gesundheit oder zeigt Verhaltensauffälligkeiten? Hat es ein Kind schwer sich lebendig zu fühlen oder neigt es zu Suchtverhalten?


Kinder lieben ihre Eltern so sehr, dass sie genau spüren, wie es ihnen geht.

In der unbewussten Tiefe möchten Kinder ihren Eltern alle Sorgen abnehmen, bleiben dabei aber selber auf der Strecke und tragen schwer.

Kinder, die sich so gar nicht nach den Wünschen und Vorstellungen ihrer Eltern und/oder ihrer Lehrer verhalten, nehmen ihr „Anders- Sein“ gerne auf sich. Es sind Kinder, die auf eine ganz besondere Weise „lieben“.

Wenn unsere Kinder durch ihr „Anders-Sein“ für uns als Eltern oder Großeltern tragen, wem helfen dann Sorgen und Ängste? Was den Kindern hilft ist, die Achtung, Zustimmung und Liebe zu allem wie es ist und wie es war – auch mit Blick auf die Kinder. Eine Aufstellung kann Ordnung in das System bringen und Lösungen für die Eltern und das Kind anbieten.

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Andreas Lechner Systemtherapeut