Therapeutische Familien- und Systemaufstellungen

Wenn der Alltag beschwerlich ist

Ist ihr Alltag von einem latenten Gefühl der Unruhe, Rastlosigkeit oder Angst durchdrungen ohne diese Gefühle einem konkreten Anlass zuordnen zu können? Oder bestimmen Ängste und Sorgen Ihr tägliches Leben?


Im Alltag erlebte Gefühle wie, Unruhe, Rastlosigkeit, Angst und andere, weisen oftmals auf ungelöste Themen in der Familie hin.

Themen wie Ankommen, Bleiben und fehlende Wurzeln beschäftigen uns bewusst und unbewusst. In Aufstellungen ist zu erleben, dass diese Themen oftmals mit Flucht, Vertreibung und Krieg zusammenhängen.

Diese äußern sich häufig in Lebensgefühlen wie, „nicht wirklich im eigenen Leben angekommen zu sein – nicht dazuzugehören“ oder Gefühlen von Einsamkeit, nicht zu genügen oder mangelndes Vertrauen, Orientierungslosigkeit und andere mehr. Hierbei handelt es sich oftmals um übernommene Gefühle und Handlungen.

Nachfolgende Generationen übernehmen von Früheren die unverarbeiteten Ängste und andere Gefühle. Diese drücken sich beispielsweise in Panikattacken, als bedrohlich empfundene Verlust- und Existenzängste und nicht selten in körperlichen und psychischen Symptomen und Krankheiten aus.

Wenn die Ursache solcher und anderer Gefühle und Konflikte in verstrickten Bindungen liegen, zeigt dies eine Familienaufstellung deutlich. Die Lösung kann erfolgen, indem die durch die Verstrickung verbundene Person in den Blick genommen wird.

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